Das bin ich: Alexandra Odermatt
Schon immer wollte ich auf eigenen Beinen stehen, etwas grosses bewirken in der Notfallmedizin. Somit kam mir, mit dem Namen "Drücken fürs Leben", die Idee eine Homepage zu gründen. Als erfahrene Rettungssanitäterin HF möchte ich meine Fähigkeiten und meine Begeisterung für die Notfallversorgung einsetzen, um anderen zu zeigen, wie sie in kritischen Situationen handeln können. Jeder Mensch kann ein Lebensretter sein. Mit Schulungen und Training möchte ich das Bewusstsein für die Wichtigkeit der Herzdruckmassage und der Ersten Hilfe fördern. Zusammen mit dem Unternehmen Alpinmedic ist es unser Ziel, mehr Menschen in die Lage zu versetzen, in Notfällen richtig zu handeln und Leben zu retten.
Meine Karriere im Rettungsdienst startete 2008. Zu diesem Zeitpunkt begann ich als Volontaria (freiwillige Helferin) im Rettungsdienst SALVA (Servizio Ambulanza Locarno e Valli). Nach 3 Jahren und einem einjährigen Abschluss als Volontaria habe ich mich entschieden, die dreijährige HF-Ausbildung zu absolvieren. Ich arbeitete weiterhin beim Rettungsdienst SALVA in Locarno, aber die Schule war in Zofingen, Emergency. Ich absolvierte also eine zweisprachige Ausbildung zur Rettungssanitäterin HF über einen Zeitraum von 3 Jahren.
Vom Rettungsdienst SALVA im Tessin, vertreten durch Beppe Savary (eine bekannte Persönlichkeit in der gesamten Schweiz und darüber hinaus), durfte ich zahlreiche positive Erfahrungen auf meinem Weg im Rettungsdienst mitnehmen.
Meine Rettungsdienstreise führte mich über den Kanton Luzern mit einem Abstecher nach Zürich in den Kanton Aargau. Im 2021 startete ich dann die Ausbildung zur Pflegefachfrau HF mit Vertiefung Psychiatrie, welche ich nach 2 Jahren mit Bravur abschloss.
Die letzten 2 Jahre arbeitete ich auf dem Notfall in der Hirslanden Klinik in Aarau. Und nun mit 45ig möchte ich weg aus dem Spitalalltag. Per 1.5.2026 habe ich eine 80% Pensum Stelle in einem familiär aufgestellten Rettungsdienst, wo ich meinen Traum ausleben kann und mit meinen CAS Erwachsenen Dozentin die grossen Personen in erster Hilfe unterrichten darf. Auch Interessierte im Rettungsdienst, für TH und TS darf ich unterstützen, und genau da lebe ich auf. Ich freue mich auf die neue Stelle im Rettungsdienst Alpinmedic, mit Standort in Chur und Altdorf.
Gleichzeitig befinde ich mich auf dem Weg um mein CAS für Coach ADHS und ASS zu absolvieren, damit ich Personen mit diesen beiden Persönlichkeiten in ihrer Entdeckung der Potenziale unterstützen darf. Auch CAS Case Management und CAS Psychographie sind dann in einem MAS verpackt. ❤️
Das 2026 lässt mich so richtig aufblühen, denn Veränderungen sind ein natürlicher, lebenslanger Prozess, der Wachstum ermöglicht, aber oft Überwindung kostet. Ob beruflich oder privat – Neuanfänge erfordern Geduld und Mut, um Gewohnheiten zu durchbrechen. Erfolgreiche Veränderungen gelingen durch kleine Schritte, klare Ziele ("hin zu"), Flexibilität und das Übernehmen von Eigenverantwortung. Veränderungen bieten die Chance, alte Muster zu verlassen, Resilienz zu stärken und das eigene Potenzial zu entfalten.
Mit meinen 45 Jahren möchte ich einen weiteren Schritt gehen und zusätzlich zur Rettungssanitäter-HF-Ausbildung auch die Ausbildung in der Anästhesiepflege absolvieren, um mit guten und erweiterten Kompetenzen wieder im Einsatz zu sein. Wobei die Ausbildung zur Anästhesiepflege noch ein wenig warten muss, denn zuerst mache ich die Abschlüsse im sozialen Bereich.
Ich möchte mit meiner Website den Menschen die erste Hilfe näherbringen. Die Furcht abzulegen, dass man einen Fehler machen könnte. Ihnen demonstrieren, wie bedeutend es ist, Erste Hilfe zu leisten. Wenn dir oder einem deiner Verwandten etwas zustößt, würdest du nicht wollen, dass sofort Hilfe zur Stelle ist? Und genau darum geht es: Ich wünsche mir, dass immer mehr umgehend helfen können, ohne Angst zu haben.
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